Tokio was ist kostenlos

Es gibt zwei Türme in Tokio den Tokyo Tower kostet 2800 円 und den Tokyo Skytree der kostet 3000 円. Beides ist kostspielig. Komplett kostenlos, mit ein wenig Wartezeit kann man auch in die 45 Etage eines Wolkenkratzers fahren und dort die phänomenale Aussicht genießen.

Foto Tipp möglichst weit am unteren Rand des Fensters und direkt Linse an Scheibe halten, das erspart Spiegelungen, die meist erst zuhause auffallen.

Von Shinjuku Station geht es westlich durch einen endlos erscheinende Fußgänger Untergang. Keine Geschäfte nur dunkle Spiegelfliesen wechseln zu weißen Fliesen und enden in einer langen Breitem Gang nach rechts. Sieht aus wie eine gigantische Tiefgarage aber ohne Autos. Dorthin biegen wir rechte ab. Auf der linken Seite taucht in der Regel eine Schlange Menschen auf, dort anstellen. Die Schlange wird recht zügig abgebaut und endet vor einem Aufzug.

Das Gebäude heißt Tokyo Metropolitan Government Building und das oberste erreichbare Deck heißt Observation Room.

Es gibt nur wenige Hinweisschilder vor dem Eingang. Von oben oberhalb des Decks ist nichts ausgeschildert.

Geöffnet von 9:30 bis 23:00 Uhr. An manchen Tagen ist es geschlossen wird auf Homepage bekannt gegeben.

Tokio Station für Regentage

Alles Kostenlos, auch wenn die Sonne scheint.

Unter Tage braucht man, wenn man erstmal angekommen ist nicht mehr den Tokioer Regen zu fürchten. Ein Gewirr aus nicht enden wollenden Gängen mit unendlich vielen Shops verbindet einige Interessante Attraktionen.

Einige Stationen wie die Yurakucho Station, Nijubashimae Station, Otemachi Station sind auch mit dem unterirdischen Labyrinth verbunden.

Die Orientierung ist nicht ganz einfach. Da GPS nur sehr bedingt eine Hilfe ist muss man sich analog an den Schildern in lateinischen Buchstaben orientieren.

Zu erreichen sind

Tokyo International Forum

Eine architektonisch sehr beeindruckende riesige Halle. 

Die Ausmaße erfasst man erst, wenn man die kleinen Menschen und Rolltreppen von der obersten Empore aus betrachtet. Alle drei Ebenen bieten immer wieder neue Blickwinkel.

Trotz der hohen Attraktivität und Kostenlosigkeit sollte man jetzt vermuten, dass die Halle überlaufen ist. Das Gegenteil ist der Fall nur wenige japanische oder internationale Touristen verirren sich hier hin.

Das Edelkaufhaus indem man die gesparten Reisegroschen in Sekunden ausgeben kann. Oder man bestaunt den Irrsinn dieser Markenwelt. Hier fahren die reichen Japaner in Westlichen Edelkarossen vor beziehungsweise lassen sie sich vom Chauffeur vorfahren. Die warten dann in einer Schlange geduldig bis ihr Chef die notwendigen Einkäufe erledigt hat.

Marunouchi Building

Hier kann man in den 36 Stock fahren und dann über eine Rolltreppe etwas tiefer zu einer Aussichtsfläche kommen. Und bestaunt wie die Wolkenkratzer im Dunst Regen verschwimmen.

Aber nicht traurig sein bei guter Fernsicht ist es auch schön. Seitlich erblickt man auch noch ein Stück der Kaiserlichen Anlage.

Sollte der Regen kurz aufhören lohnt ein kurzer Abstecher zum Ninomaru Garden das sind die Kaiserlichen Gärten. Hier werden kostenlose Eintrittskarten verteilt.

Shinjuku

Das Einkaufsviertel von Tokio mit seiner bunten Reklame ist ein „Muss“ für jeden der Tokio besucht. Insbesondere in der Dämmerung zur blauen Stunde ist es für den Fotobegeisterten am schönsten.

Shinjuku Gyoen Park 500 Yen

Leider nicht kostenlos. Trotzdem ein Pool der Ruhe in der aufregenden Stadt. Hier findet man bei schönem Wetter viele Tokioer bei entspanntem Picknick mit Bento auf den Wiesen sitzen und liegen. Japanische Gärten laden zum Verweilen und Fotografieren ein. Der Botanische Garten, der ohne weitere Kosten zu besuchen ist, ist auch sehenswert.

Nicht weit davon findet man den

Meiji-Schrein. Große Anlage mit vielen Sehenswerten Schreiben die alle kostenlos zu besuchen sind.

Shibuja. Die Verkehrsreichste Fußgänger Kreuzung der Welt. Von der Gegenüberliegenden Seite lassen sich vom Starbucks aus den besten Bildern machen. Café trinken ist nicht notwendig. Dahinter beginnt das berühmte Viertel. Beste Zeit ist auch hier der beginnende Abend.

Takahatafudosonkongoji

Eine große Pagode mit schönem Ambiente und mehren Buddhistischen Gebäuden.

Ein Teil kostet Eintritt, aber es entgeht einem nicht viel, wenn man nur den kostenlosen Teil besucht.

Ganz in der Nähe von der

Takahatafudo Station liegt die sehr lebendige religiöse Anlage. Hier sieht man besonders an Sonntagen Männer Frauen und Kinder in traditioneller Kleidung. Der Glauben wird aktiv gelebt. Es gibt auch Touristen, aber die sind nicht die Mehrheit.

Es gibt auch noch mehrere kleinen Wanderwege die Kreuz und Quer auf den Hügel führen. An vielen kleinen Buddha Statuen vorbei. Die mit roter Mütze und Lätzchen gekleidet sind.

Foto- Video Tipp:

Die Natur ist sehr üppig und bietet viele kleine Motive und hie da Schöne Aussichten auf die Pagode. Zykladen bieten schönen Geräusch Background.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://www.takahatafudoson.or.jp/&ved=2ahUKEwi88rPh59HkAhXs-GEKHaffCtwQ_BcoCzAFegQIARBU&sqi=2&usg=AOvVaw1YrndkxYbEoVaemGrfI8XI

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